Paul London

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Paul Sánchez-García London

Paul London

Daten
Ringname(n) Paul London
El Gran Luchadore
Sydistiko
El Vegas Dragon
Organisation Independent Promotions
Körpergröße 173 cm
Kampfgewicht 82 kg
Geburt 16.April 1980
Austin, Texas
Wohnsitz Sherman Oaks, Los Angeles
Angekündigt aus Austin, Texas
Trainiert von Texas Wrestling Academy
Dory Funk Jr.
Ivan Putski
Christopher Daniels
Debüt 7.April 2000

Abseits des Wrestlings

Paul Sanchez-Garcia London wurde am 16. April 1980 in Austin, Texas geboren. Man kennt ihn besser unter seinem Ringnamen Paul London.

Wrestlingkarriere

Independent Promotions (1999-2003)

Paul London begann seine Wrestlingkarriere im Jahr 1999. Dort trat er in verschiedenen Independent Ligen an. Bei der [[National Wrestling Alliance|NWA konnte er den NWA Southwest Television Champion Title gewinnen. Im März 2002 wechselte er zu Ring of Honor (ROH). 2003 wechselte er zu TNA. Allerdings hatte er bei TNA nur zwei Einsätze, weshalb er anschließend die Promotion wechselte.

World Wrestling Entertainment (2003-2009)

Im Sommer 2003 unterschrieb er einen Vertrag bei der WWE. Jedoch musste er erst einmal in der WWE-Nachwuchsliga Ohio Valley Wrestling (OVW) wrestlen. Nebenbei durfte er Dark Matches bei Smackdown! bestreiten. Sein Debut feierte London am 9. Oktober 2003. Er bestritt ein Match gegen Brock Lesnar, welches er jedoch verlor. Dannach bildete er mit Brian Kendrick ein Tag Team. Sie nannten sich die Hooligans. Jedoch hielt dieses Tag Team nicht lange, da Brian Kendrick Anfang 2004 von der WWE entlassen wurde.

Anschließend wrestlete Paul London in einem Tag Team mit Billy Kidman zusammen. Im Juni 2004 konnten sie den WWE Tag Team Title von den Dudley Boyz gewinnen. Jedoch verloren sie den Titel bald wieder.

Nach dem Titelverlust trennte sich das Tag Team. Ab Sofort trat Paul London als Single Wrestler an. Im März 2005 nahm er in einer Battle Royal um den Cruiserweight Title teil. Diese konnte er gewinnen und wurde Champion. Im August des selben Jahres verlor er ihn an Nunzio. Anschließend gab es die Wiedervereinigung der Hooligans zusammen mit ihrer Managerin Ashley. Sie fehdeten nun gegen MNM (Johnny Nitro, Joey Mercury und Melina). Beim Judgment Day 2006 konnten sie den WWE Tag Team Title von MNM gewinnen. Anschließend konnten sie den Titel fast ein ganzes Jahr (331 Tage) verteidigen. Darunter gewannen sie gegen MNM, The Pitbulls (Jamie Noble und Kid Kash), The Mexicools und Dave Taylor/William Regal. Bei Smackdown! am 20. April 2007 verloren sie den Titel dann an Deuce n' Domino.

Bei der Draft Lottery 2007 wurden sie zu Raw gedraftet. Dort fehdeten sie gegen die Redneck Wrecking Crew (Trevor Murdoch und Lance Cade). Sie konnten sogar bei einer Südafrika Tour den World Tag Team Title gewinnen. Jedoch verloren sie ihn 3 Tage später wieder an die Rednecks. Ende des Jahres 2007 musste Paul London wegen einer Fußverletzung eine Verletzungspause einlegen. Nach Londons Rückkehr im März 2008 gab es Spannungen im Team, da [[Brian Kendrick] Paul London im Handicap Match gegen Umaga im Stich gelassen hatte. Jedoch konnten sich wieder vertragen. Sie gewannen anschließend wieder Matches gegen Cody Rhodes/Hardcore Holly sowie gegen Cade/Murdoch. Bei der Draft Lottery 2008 wurde das Team wieder auseinander gerissen, als Kendrick zu SmackDown! draftete.


Independent Promotions (2009-Heute)

Sonstiges

Finisher

Signature Moves

Tag Teams

Zeitraum Name Mitglieder
2003-Heute
Brian Kendrick & Paul London
2004
Billy Kidman & Paul London
2010-2011
El Generico & Paul London

Stables

Zeitraum Name Mitglieder
2010

Manager

Schüler

Spitznamen

  • "The Excellence of Innovation"
  • "The Intrepid Traveler"
  • "The Dolphin Master"

Einzugsmusik

  • Family Wrestling Entertainment
    • "She'll Have Her Revenge" von Chuck Cirino
  • Ring of Honor
    • "South Texas Deathride" von The Union Underground
    • "Pompeii" von E.S. Posthumus
    • "Battle Without Honor or Humanity" von Tomoyasu Hotei

Titel & Auszeichnungen

Titel

Auszeichnungen

Tuniersiege

Mediale Aktivitäten

DVDs

  • Please Don't Die: The Best of Paul London (2004)