WWE Night of Champions 2013

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Night of Champions (2013)
WWE Night of Champions 2013 poster.jpg
Daten
Promotion WWE
Datum 15. September 2013
Halle Joe Louis Arena
Ort Detroit
Letzte Veranstaltung SummerSlam 2013
Nächste Veranstaltung Battleground 2013
Event Night of Champions
Letztes Event Night of Champions 2012
Nächstes Event Night of Champions 2014

Ergebnisse

Nr. Ergebnis Stipulation Länge
1P The Prime Time Players (Darren Young und Titus O'Neil) gewannen gegen Tons of Funk (Brodus Clay und Tensai)(mit Naomi und Cameron), The Usos (Jimmy & Jey Uso), 3MB (Heath Slater & Drew McIntyre)(mit Jinder Mahal) und The Real Americans (Jack Swagger und Antonio Cesaro) (mit Zeb Colter) (c). Tag Team Turmoil Match für den WWE Tag Team Championship #1 Contender 11:10
2 Curtis Axel (c) (mit Paul Heyman) gewann gegen Kofi Kingston via Pin nach einem Swinging Neckbreaker. Singles Match um den WWE Intercontinental Championship 14:08
3 AJ Lee (c) gewann gegen Naomi, Brie Bella und Natalya via Submission im Black Widow an Natalya. Fatal 4 Way Match um den WWE Divas Championship 05:36
4 Rob Van Dam (mit Ricardo Rodriguez) gewann gegen Alberto Del Rio (c) via DQ nachdem Alberto del Rio den Cross Armbreaker nicht lösen wollte. Singles Match um den World Heavyweight Championship 13:43
5 The Miz gewann gegen Fandango (mit Summer Rae) via Submission im Figure 4 Leg Lock. Singles Match 08:03
6 Paul Heyman und Curtis Axel gewannen gegen CM Punk via Pin von Paul Heyman an CM Punk, nachdem Ryback Punk mit einem Spinebuster durch einen Tisch befördert und daraufhin Heyman auf CM Punk legt. No DQ Handicap Elimination Match 15:41
7 Dean Ambrose (c) gewann gegen Dolph Ziggler via Pin nach dem Headlock Driver. Singles Match um den WWE United States Championship 09:42
8 The Shield (Seth Rollins & Roman Reigns) (c) gewannen gegen The Prime Time Players (Darren Young und Titus O'Neil) via Pin von Seth Rollins an Titus O’Neil, nach einem Spear von Roman Reigns an Titus O’Neil. Tag Team Match um den WWE Tag Team Championship 07:22
9 Daniel Bryan gewann gegen Randy Orton (c), nachdem Scott Armstrong beim Pin sehr schnell gezählt hat. Singles Match um den WWE Championship 17:33
  • (c) – markiert den als Titelträger in das Match gehende Wrestler
  • P – markiert ein Match welches in der Pre-Show stattfand

Tag Team Turmoil Match

Reihenfolge Team Elimination Eliminiert durch
1 3MB (Heath Slater und Drew McIntyre) (mit Jinder Mahal) 1 Tons of Funk
2 Tons of Funk (Brodus Clay und Tensai) 2 The Real Americans
3 The Real Americans (Jack Swagger und Antonio Cesaro) (mit Zeb Colter) 4 The Prime Time Players
4 The Usos (Jimmy und Jey Uso) 3 The Real Americans
5 The Prime Time Players (Darren Young und Titus O'Neil) Gewinner

Wrestling-Infos.de Blu Ray Review

Am 15. September war die Nacht, in der alle Titel verteidigt werden, Night of Champions. Über dem PPV hängte die Wolke, die sich “Best for Business” nannte und der Start der Main Event Story war, die sich bis heute noch durch die Show zieht. Das Event startete mit Triple H, der versprach, dass es keine Eingriffe geben wird im Main Event zwischen Daniel Bryan und Randy Orton. Unterbrochen von Paul Heyman, der sich einschleimen wollte, da er so um sein Match gegen CM Punk herumkommen wollte. Dies lehnte Triple H ab und tat etwas, dass “Best for Business” war und tat Axel in eine spontane Titelverteidigung.

In einem guten Match konnte sich Axel dann gegen Kofi Kingston durchsetzen. Beide hatten eine dominante Phase und die Titelverteidigung wurde gut dargestellt.

Nach einigen kurzen Segmenten, waren nun die Diven dran. AJ Lee musste gleich gegen 3 Total Divas Damen ihren Titel verteidigen. Nachdem alle AJ Lee ausschalteten, war es dann Schluss mit Lustig und dann hatte jede das Ziel, den Titel zu holen. Leider war das Match keine Offenbarung, da einiges schief ging und so jeglicher Matchfluss unterbrochen wurde. Das Highlight war dann der Double Sharpshooter von Natalya gegen Brie Bella und Naomi, bis dann AJ Lee wieder in das Match kam und ihren Titel verteidigen konnte.

Ohne lange Umschweife kamen wir dann zum World Heavyweight Championship. In einem zähen Match konnte Alberto del Rio den Titel verteidigen, musste dafür aber den Sieg via DQ abgeben. RVD war in seiner Heimat natürlich over und sorgte für einige Stimmung im guten Publikum. Der Corner-to-Corner Dropkick war dann auch sehenswert.

Nach einer Ansprache von Heyman an Axel für das Handicap Match und einem Gespräch zwischen Orton und HHH kamen wir zum Singles Match zwischen The Miz und Fandango. Letzterer hatte nach diesem kurzen und eher passablen Match seinen Schwung von WrestleMania endgültig verloren und der Versuch, The Miz als Face dem Publikum näher zu bringen, scheiterte.

Das zweite Highlight des Abends war dann das Handicap Match. In der Pre-Show wurde die Stipulation eingefügt, dass das Ganze unter No DQ abläuft. In einem harten Match konnte Punk Axel besiegen [Intern: Axel war DER Mann des Abends, starke In-Ring Leistung] und durfte dann endlich Heyman in die Finger bekommen. Nach einigen Aktionen mit dem Kendostick, holte CM Punk Handschellen und verpasste diese Heyman. Kurz vor dem finalen Schlag kam dann Ryback und verpasste Punk einen Spinebuster durch den Tisch. Der Pin danach war nur noch Formsache.

Das US Championship Match war leider dann etwas zu kurz. Dennoch versuchten beide, aus der ihnen verfügbarten Zeit, etwas auf die Beine zu stellen. Das Gleiche kann man auch zu dem Tag Team Championship Match sagen, die eine genauso geringe In-Ring Zeit hatten.

Der Fokus lag klar auf den Main Event. In dem besten Match des Abends haben sich Bryan und Orton nichts geschenkt und letztendlich konnte Bryan sich dann zum Champion krönen. Dieses war dann das Ende des Events.

Dieses Mal hat es die Pre-Show auch auf die Blu-Ray geschafft, da diese direkten Bezug auf das Event hatte. In einem schnellen Match konnten sich dann die Prime Time Players die Titelchance sichern, nachdem sie die Real Americans am Ende besiegt haben.

Als Fazit lässt sich sagen, dass das Event für einen B-PPV in Ordnung war und ihre Licht- und Schattenmomente hatte. Insgesamt vergebe ich 6 Punkte.